Über uns und die

Pallottinergemeinschaft

seit 70 Jahren

1130 Wien

25 Zimmer, 2 Appartements, 58 Betten

3 Seminarräume, Kirche und Kapelle

Die Geschichte der Pallottiner

Rom, 1835

Die Idee Vinzenz Pallottis (1795-1850) von der Mitarbeit aller Christen am Auftrag der Kirche ist im Laufe des letzten Jahrhunderts Allgemeingut geworden. Doch zu seinen Lebzeiten war Apostolat das Vorrecht der Bischöfe, Priester und Ordensleute.

So musste es auffallen, dass sich in der Stadt Rom ein Priester für Randgruppen einsetzte, Bildungswerke für Jugendliche gründete, einen Hilfsfond zur Existenzsicherung kleiner landwirtschaftlicher Betriebe südlich von Rom gründete und den Druck religiöser Schriften organisierte. Pallotti beschritt neue, ungewohnte Wege, und die „Erben“ Vinzenz Pallottis, die Pallottiner, eine Priester-, Brüder- und Laiengemeinschaft mit dem Namen „Gesellschaft vom Katholischen Apostolat (SAC)“, sehen auch heute ihren besonderen Auftrag darin, alle Christen für die Mitarbeit in der Kirche zu gewinnen.

Einsatzgebiete

Wir Pallottiner zählen zur Zeit rund 2.200 Mitglieder und sind tätig in Italien, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen, Frankreich, Irland, England, Kroatien, in den USA sowie in Afrika, Indien, Australien und Lateinamerika.

Zu den Schwerpunkten unserer Arbeit in Heimat und Mission gehört vor allem die Zusammenarbeit mit Laien. So arbeiten wir in überpfarrlicher und regionaler Seelsorge, in verschiedenen Gruppen und Verbänden, in der Erwachsenenbildung, in Dialog-Mission mit Gemeinden und mit der Jugend.

Seit der Zeit Vinzenz Pallottis betätigen wir uns auch publizistisch. So bringen wir allein im deutschsprachigen Raum zwei Monatsschriften heraus: „KA + Zeichen“ und „ferment“. Wir betreiben Buchverlage mit eigenen Autoren.

Lebensform

Fruchtbares Apostolat setzt ein apostolisches Leben voraus. Daher entscheiden wir uns zur Nachfolge des Herrn nach den Räten des Evangeliums. Das Gesetz unseres Lebens heißt Partnerschaft: Miteinander leben – miteinander arbeiten – miteinander glauben.

Aufnahme und Ausbildung

In einer zweijährigen Einführungszeit lernt der Bewerber die Gemeinschaft näher kennen legt das Fundament für ein geistliches Leben. Danach schließt er eine vorläufige Bindung an die Gemeinschaft, jeweils begrenzt auf ein Jahr. Nach drei Jahren folgt die Weihe an Gott auf Lebenszeit.

Wer Priester werden will, durchläuft ein insgesamt sechsjähriges philosophisch-theologisches Studium. Wer als Bruder der Gemeinschaft angehören will, erhält die gleiche geistliche Grundausbildung wie der zukünftige Priester. Im übrigen unterscheidet sich sein Weg je nach der Berufsausbildung. Ihm stehen vielfältige Arbeitsbereiche in der Gemeinschaft offen: handwerkliche Berufe, Dienstleistungsberufe, Verwaltung, Erziehung, Schule, Seelsorgehilfe und Einsatz in den Missionen.

Geschichte des Pallottihaus

Wien, 1949

Schon vor dem zweiten Weltkrieg wollten die Pallottiner in Wien ein Bildungshaus errichten, um im Sinne ihrer Spiritualität alle Laien zu ermutigen, selbst Apostel in und über die Kirche hinaus zu sein. Erst im Jahr 1949 ergab sich die Möglichkeit, eine alte Herrschaftsvilla (erbaut von einem griechischen Diplomaten und durch Kriegseinwirkung in sehr schlechtem Zustand) zu erwerben. Ab 1950 konnte mit der Bildungs- und Exerzitienarbeit begonnen werden.

Über Ihren Aufenthalt

Wir bieten alles was Sie brauchen, um Ihre nächste Konferenz zu veranstalten, sich wieder mit Gott zu verbinden oder einfach einen Wochenendtrip nach Wien zu genießen.

Zimmer

Betten

Seminarräume

Ihre Gastgeber

Pater Alfred Gruber SAC

Geboren wurde Alfred Gruber 1949 im Salzburger Land, in Tamsweg im Salzburger Lungau. Zu den Pallottinern kam er als Zehnjähriger. Da der Vater früh verstorben war, musste die Mutter auf das Familienbudget achtgeben. Deshalb suchte man in Salzburg das billigste Internat aus. Und das gehörte eben den Pallottinern auf dem Mönchsberg. Mit dem Abschluss des Gymnasiums 1967 ließ er sich überreden, es „höchstens für ein einziges Jahr“ einmal mit dem Noviziat in Untermerzbach im Unterfränkischen zu versuchen. Da es im Itzgrund aber gut „auszuhalten“ war, absolvierte er dort auch noch das zweijährige Studium der Philosophie. Danach ging es aber zum Theologie-Studium wieder zurück in die Mozartstadt. Und nach manchen Unsicherheiten und Aufschiebungen der ewigen Profess bis 1973 wurde es ihm zur Gewissheit: „Hier gehöre ich hin, hier bleibe ich.“ Im Hohen Dom zu Salzburg wurde er 1974 zum Priester geweiht.

Pater Lorenz Lindner SAC

P. Lorenz Lindner SAC stammt aus Teisendorf / Bayern im sogenannten Rupertiwinkel. Er wurde 1946 geboren und verbrachte Kindheit, bzw. die Volksschulzeit bis zum Jahr 1959 in seiner Heimat auf einem Bauernhof.
Auf der Suche nach einer weiterführenden Ausbildung wurde er durch einen Zufall mit den Pallottinern in Salzburg auf dem Mönchsberg bekannt. Dorthin übersiedelte er zum Schuljahr 1959/60 in das von den Pallottinern geführte Internat auf dem Mönchsberg. Auf die Matura im Akademischen Gymnasium in Salzburg im Jahr 1967 folgte der Eintritt in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach. Nach dem Abschluss des ersten Studienabschnittes kehrte er von dort wieder nach Salzburg für den Abschluss des Theologiestudiums zurück. Die Priesterweihe empfing er zusammen mit zwei weiteren pallottinischen Mitbrüdern 1974 im Dom zu Salzburg. Mehrere Jahre stand er für Aufgaben der Gemeinschaft zur Verfügung, bis er Ende der 80iger Jahre in Wien mit einem neuen Dienst als Pfarrer betraut wurde. Seit 2012 wirkt er als Mitarbeiter des Pallottihauses und als Seelsorger in drei umliegenden Pfarrgemeinden.

Tripadvisor

Gästebewertungen

"Wir (Mutter, Vater, 7-jährige Tochter und einjähriger Sohn) haben im Pallottihaus sehr schöne und erholsame Tage verbracht. Im ruhigen Stadtteil Hietzing unweit des Schlossparks Schönbrunn gelegen, ist es der ideale Ausgangsort für Schönbrunn und auch für die "City" von Wien. Mit der U-Bahn ist man im Nu im Stadtzentrum. Auch gibt es im Stadtteil schöne Einkaufsmöglichkeiten. Das Haus ist gemütlich, die Leute vom Personal sehr herzlich und äußerst hilfsbereit! Auch für das geistliche (religiöse) Wohl ist gesorgt."

Christof O.

"Das Gästehaus wurde vom Organisator eines Seminars für mich gebucht. Ich war sehr zufrieden. Die Zimmer sind geräumig, das Bad ist sehr groß und das Personal ist hilfsbereit und nett. Das Zimmer hat keinen Fernseher, aber Wifi-Empfang. Ein Fernsehzimmer ist zur Verfügung, genauso wie eine Selbstbedienungsbar.
Verkehrstechnisch ist das Gästehaus gut gelegen, in der Nähe des Schlosses Schönbrunn. Sie fahren mit dem Flughafenexpress bis zum Zentralbahnhof, dann mit der U4 bis Hietzing (14 €)."

Heinz G.

Besuchen Sie uns.

Für Sie haben wir immer einen Platz frei!

1130 Wien, Aufhofstraße 10

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Anfahrt

So erreichen Sie uns

Mit dem Auto aus Norden

  • Nach der Autobahnausfahrt A1 Auhof fahren Sie 8 km auf dem Hietzinger Kai
  • vorbei an der U-Bahnstation Braunschweiggasse
  • bei der nächsten Ampel rechts in die Dommayergasse
  • links in die Eduard-Klein-Gasse
  • bei der Ampel rechts in die Hietzinger Hauptstraße bis zum Café Dommayer
  • halbrechts in die Auhofstraße
  • bei Nr. 10 rechts in die Hofeinfahrt, hier stehen Parkplätze zur Verfügung!

 

Mit dem Auto aus Süden

  • Von der Südautobahn auf die Südosttangente fahren
  • danach die Ausfahrt Altmannsdorf nehmen und 3 km auf der Altmannsdorfer Straße fahren
  • bei Schönbrunn links auf die Linke Wienzeile
  • bei Hietzing links auf die Kennedybrücke
  • dann auf der Hietzinger Hauptstraße bis zum Café Dommayer
  • halbrechts in die Auhofstraße
  • bei Nr. 10 rechts in die Hofeinfahrt, hier stehen Parkplätze zur Verfügung!

Mit der Bahn

Vom Bahnhof Meidling:

  • Philadelphia-Brücke U6 bis Längenfeldgasse (Richtung Floridsdorf)
  • umsteigen in die U4 Richtung Hütteldorf
  • bis Station Braunschweiggasse, danach ca. 6 Minuten Fußweg.

Vom Hauptbahnhof Wien:

  • U1 Richtung Leopoldau bis Karlsplatz
  • umsteigen in die U4 Richtung Hütteldorf
  • bis Station Braunschweiggasse, danach ca. 6 Minuten Fußweg.

Pallottihaus